JUUL E-Zigaretten: Sind Sie wirklich so gut? Der große Test!

Die JUUL E-Zigaretten aus den USA werden immer beliebter. In den letzten Monaten entstand ein regelrechter Hype. Seit dem 19. Dezember ist die heiß erwartete Trendmarke auch in über 1.000 deutschen Stores und Online-Shops erhältlich. In diesem Artikel gehen wir genau auf die Produkte von JUUL ein, los geht’s mit dem großen Test 2019!

Fakten über die JUUL E-Zigarette

Blondes Mädchen vapt

Um den Hype zu verstehen zu können müssen wir einige Jahre in die Vergangenheit schauen. Im Jahr 2015 gründeten die zwei Produktdesigner James Monsees und Adam Bowen die JUUL Labs.

Unter der Marke JUUL sollte eine E-Zigarette entstehen, die klassischen Zigarettenrauchern eine Alternative zur herkömmlichen Tabakvariante ermöglicht.

Bowen und Monsees, die selbst Raucher sind, wollten zudem eine schlankere, schickere Variante abseits des herkömmlichen E-Zigaretten Designs umsetzen.

Infolge dessen wurde aus der Idee die heutige JUUL, eine von der Optik her USB-Sticks ähnelnde, kompakt gehaltene Alternative zu Tabakzigaretten.

Es dauerte nicht lange, bis die ungewöhnliche E-Zigarette ihren Siegeszug auf dem heimischen US-Markt antrat. Innerhalb weniger Jahre ist das Start-Up aus San Francisco zu einer der populärsten elektronischen Dampfern der USA geworden.

Instagram hatte großen Einfluss auf den Erfolg von JUUL. Berühmte Persönlichkeiten veröffentlichen dort Bilder mit der kompakten E-Zigarette:

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Vapen wird mittlerweile in Amerika sogar als ‚juulen‘ bezeichnet und ist in den gängigen Sprachgebrauch übergegangen. Wir sind gespannt, ob und wie sich JUUL in Deutschland etablieren wird.

Markteinführung in Deutschland: Ein Produkt für Zigarettenraucher

Frau mit JUUL E Zigarette

Da in den USA jedoch auch sehr viele Jugendliche auf den Hype-Train aufsprangen, haben sich die beiden Gründer im Zuge der Markteinführung in Europa für eine deutlich konservativere Vermarktungsstrategie entschieden. „Ja, wir haben in der Vergangenheit Fehler gemacht“, räumte James Monsees Mitte Dezember anlässlich eines Presseevents ein.

Seit einigen Tagen rührt JUUL nun auch in Deutschland kräftig die Werbetrommel.

Die Kampagne richtet sich dabei laut Unternehmen ausschließlich an erwachsene Raucher, die ihr Rauchverhalten ändern beziehungsweise ihren Konsum reduzieren wollen.

Auch Entwöhnung ist einer der Punkte, der hierzulande deutlich prominenter ins Spiel gebracht wird. Mit ihren 20 mg/ml Nikotin ist die Dosis der JUUL Pods im Vergleich zu anderen E-Zigaretten zwar hoch, doch mit Blick auf klassische Zigaretten noch im unteren Bereich angesiedelt.

Tabakraucher werden sie also wesentlich häufiger nutzen als Raucher von E-Zigaretten, die ihren Nikotinkonsum bereits auf deutlich niedrigere Gehaltswerte abgesenkt haben.

Hierzulande geht JUUL mit dem JUUL Starter Kit ins Rennen, bei dem man schon zu Beginn fünf der insgesamt sechs verschiedenen Geschmacksaromen ausprobieren kann.

Dampfer, die ihre Lieblingsaromen bereits kennen, bestellen online die JUUL Pods im Viererpack nach.

Was ist an JUUL so besonders?

Doch was zeichnet die JUUL E-Zigarette aus? Wodurch hebt sie sich konkret von den Alternativen der Konkurrenz ab?

JUUL E Zigarette mit Pods

Hier die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale:

  • Die kleine, kompakte Form der JUUL lässt sich unauffällig in jeder Hosentasche verstauen
  • Der Akku ist innerhalb von nur einer Stunde vollständig aufgeladen.
  • JUUL setzt statt manueller Nachfüllmechanik auf Nikotin-Pods, die mit Nikotinsalzen gefüllt sind und deshalb keinen Tabak enthalten.
  • Das Raucherlebnis ahmt Zigaretten nach. Das geschieht über einen festen MTL-Zug und ein vorab eingebautes Temperaturkontrollsystem. 

JUUL Pods

Besonders das einsteigerfreundliche Pod-System macht die JUUL für Zigarettenraucher interessant. Denn im Vergleich zum klassischen E-Zigaretten Design besteht die JUUL prinzipiell nur aus zwei Elementen:

Dem Akku, der die Temperaturüberwachung bereits verbaut hat, und den Pods, welche auf den Akku gesteckt werden. Die Handhabung ist so sehr intuitiv und einfach, zudem kann der Akkustand mittels farbiger LED über ein kurzes “Klopfen” auf der Oberseite eingesehen werden.

JUUL Pods

Die JUUL ist deshalb ein selbsterklärender Verdampfer für Umsteiger und Raucher, die ihr Konsumverhalten besser steuern wollen.

Auch wenn der Akku vergleichsweise klein ausfällt, so ist er auf die restlichen Komponenten doch insgesamt gut abgestimmt und reicht deshalb für die Nutzung über den Tag hinweg.

Das größte Argument für die JUUL ist jedoch ganz klar ihre handliche Form, mit der sie wirklich unauffällig untergebracht und auslaufsicher transportiert werden kann. Selbst bei genauerem Hinsehen fällt Unbeteiligten nur schwer auf, dass es sich hier nicht um einen USB-Stick, sondern um eine E-Zigarette handelt.

E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Tabakzigaretten

JUUL E Zigarette mit normaler Zigarette

Neben ihren spezifischen Vorteilen bringt die JUUL natürlich auch die generellen Vorzüge elektronischer Zigaretten mit sich.

Sie erzeugt keinen unangenehmen Zigarettengeruch, durch den sich Unbeteiligte gestört fühlen könnten. Außerdem können über die Pods auch verschiedene Aromen genossen werden, ohne zwischendurch einen Tank umfüllen zu müssen.

Hinzu kommen viele verschiedene wissenschaftliche Studien, die der E-Zigarette im Vergleich zur Tabakalternative eine bessere gesundheitliche Verträglichkeit bescheinigen. Im Gegensatz zu den vielen verschiedenen Giftstoffen in Zigaretten weisen E-Zigaretten in der Regel deutlich weniger schädliche Komponenten auf.

Rauchen ist trotzdem immer ein Gesundheitsrisiko

Nichtsdestotrotz bleibt Rauchen grundsätzlich ein Gesundheitsrisiko und sollte nicht unterschätzt werden. Gerade aufgrund der großen Beliebtheit bei jüngeren Zielgruppen legt das Management für den Europäischen Markt großen Wert darauf, ausschließlich erwachsene Raucher anzusprechen.

JUUL will hierzulande sicherstellen, dass man Raucher auf ihrem Weg ‚weg von der Tabakzigarette‘ unterstützt und begleitet.

In der Heimatstadt San Francisco muss sich JUUL aktuell sogar mit einem Verkaufsverbot auseinandersetzen, da die für den Verkauf benötigte Prüfung von der dort zuständigen US-Gesundheitsbehörde FDA bewusst verzögert werden.

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